Eine Gliederung erstellen

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Die richtige Gliederung für Einsteiger

In eine wissenschaftliche Arbeit gehört am Anfang eine Gliederung. Denn mit der Gliederung entwirft man einen Plan für die Arbeit. Am Ende der Arbeit führt sie im Inhaltsverzeichnis alle Kapitel und Unterkapitel der Arbeit auf.

Der Aufbau der Arbeit

Eine wissenschaftliche Textarbeit unterteilt man in zwei grosse Bereiche: der eigentliche Textteil mit Abbildungen, Tabellen, etc., und den sonstigen vor und nach dem Darstellungstext verorteten Abschnitten. Zu diesen sonstigen Abschnitten gehören im Grunde genommen zwingend das Titelblatt und das Inhaltsverzeichnis. Nach dem Textteil folgt das Verzeichnis der im Text verwendeten Quellen, das Literaturverzeichnis. Dieses Verzeichnis steht im engen Verhältnis zu den im Darstellungstext angegebenen Quellenangaben, die je nach gewählter Zitierweise als optisch abgesetzte Fuss- beziehungsweise Endnoten („Deutsche Zitierweise“) oder in Klammern im Fliesstext integrierte Hinweise („Amerikanische Zitierweise“) erscheinen. Je nach verwendeten Quellen beschränkt sich das Quellenverzeichnis auf ein Verzeichnis der benutzten Literatur beschränken (Literaturverzeichnis). Eventuell erforderliche Angaben weiterer Quellen-Arten können sich auf die Angabe vom Autor für die Arbeit eigens erzielter Forschungsergebnisse (z. B. Transkription von Interviews, filmische Dokumentationen) beziehen. Weitere Gliederungsabschnitte nach oder vor dem Text sind: Grusswort, Abbildungs-, Abkürzungs- und Tabellenverzeichnisse, Anhänge wie Texte von verwendeter Primärliteratur, Glossar verwendeter Begriffe.

Die Nummerierung

Der Text gliedert sich als erstes in die Einleitung. Dazu gehört: die Vorstellung des Themas, die konkrete Fragestellung, die gewählte Methodik und ein Literaturreview. Es folgt der Hauptteil. Dieser umfasst den Sachverhalt und die Analyse mit mehr als 50 % der gesamten Arbeit. Em Ende folgt der Schluss (Fazit mit Bewertung und Ausblick).

Diese drei Teile werden in Abschnitte aufgeteilt, die sich meist wiederum in Unterabschnitte (mindestens zwei) gliedern. Dabei ist zu beachten, dass der Übersichtlichkeit zuliebe nicht mehr als vier Abschnittsebenen vorkommen. Den einzelnen Abschnitten zugeordnet sind entsprechende Überschriften. Die Abschnitte sind üblicherweise nach dem Dezimalsystem unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Ebenen mit arabischen Ziffern durchnummeriert (z. B. 1. Einleitung, 1.1. Thema, 1.2. Ziel,.. 2. Hauptteil, 2.1. Historische Einordnung, 2.1.1. Altertum, 2.1.2. Mittelalter, 2.1.3. Neuzeit, 2.1.3.1. Frühneuzeit, 2.1.3.2. Neuere Geschichte, 2.1.3.3. Zeitgeschichte,…, 3. Schluss,…). Die früher bevorzugte Kombination aus Buchstaben und arabischen Ziffern („Alphanummerisches System“) bei der Nummerierung der Gliederungspunkte ist heute kaum noch üblich.

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