Ein allgegenwärtiger Albtraum: Die Schreibblockade

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Ein allgegenwärtiger Albtraum: Die Schreibblockade

Die Schreibblockade ist nicht nur bei professionellen Autoren gefürchtet. Auch Studenten leiden unter der Angst, Texte nicht innerhalb der geforderten Fristen abgeben zu können, weil sie es nicht schaffen, diese Texte zu schreiben. Diese Blockade liegt nicht in der Faulheit der Studierenden oder in ihrem Unwillen begründet. Die Gründe für eine Stagnation im Schreibfluss können vielfältig sein, jedoch ist ein Faktor immer gleich: Eine Schreibblockade zu lösen, erfordert Strategie und Geduld, und vor allem muss zunächst ihrem Ursprung auf den Grund gegangen werden.

Gründe für den mentalen Block

Für eine Schreibblockade gibt es viele Gründe. Die gängigsten Ursachen sind:

  • Angst vor der eigenen Courage
  • falsches Zeitmanagement
  • falsches Thema durch eingeschränkte Themenwahl
  • persönliche Schwierigkeiten

All diese Gründe sind weit verbreitet. Die Ursachen dafür liegen darin begründet, dass vor allem bei Hausarbeiten die Themen nicht vollkommen frei gewählt werden können, so müssen die Studierenden Texte verfassen, die mehr Pflicht als Kür sind. Zudem herrscht, vor allem in den unteren Semestern, immer noch eine gewisse Angst vor den Ansprüchen der Akademie, hier zu scheitern, das ist eine Gefahr, in die sich kein Student bringen möchte. Dazu kommt noch die Überbelastung, die an den meisten Universitäten mittlerweile zur Regel geworden ist. Zu viel muss in zu kurzer Zeit geschafft werden. Gepaart mit Versagensängsten ist dann der Weg zur Schreibblockade so gut wie geebnet.

Wege aus der Misere

Um eine Schreibblockade zu umgehen, muss zunächst Ursachenforschung betrieben werden. Welcher der diversen Gründe ist dafür verantwortlich, dass nichts mehr zu Papier oder auf die Tastatur gebracht werden kann? Wenn das Problem erkannt wurde, kann es dann daran gehen, es gründlich auszumerzen. Manchmal hilft es, in Sachen Selbstdisziplin nachzuhelfen. Eine kleine Belohnung für eine bestimmte Anzahl von geschriebenen Seiten kann Wunder helfen. Bei ungeliebten Themen hilft diese Strategie hervorragend, denn so wird das Unangenehme endlich einmal mit dem Nützlichen verbunden. Ein besseres Zeitmanagement lässt sich ebenfalls in kurzer Zeit realisieren. Hier kann die Hilfe von Kommilitonen dazu beitragen, Strategien zu erlernen, die Prozesse abkürzen. Engagierte Dozenten sind ebenfalls meist dazu bereit, ihren Studierenden die nötigen Tipps für eine bessere Einteilung ihrer Zeit zu geben. Jedoch lassen sich nicht alle Probleme in kurzer Zeit aus der Welt schaffen. Wenn dies der Fall ist, dann kann die Hilfe eines akademischen Ghostwriters die letzte Hilfe sein. Denn durch die Assistenz von versierten Ghostwritern kann ein Text wieder auf den Weg gebracht werden.

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